Kategorie: Allgemein

Unser Freund und Kollege André Wiesler ist verstorben. Wenn ihr möchtet, lest unseren Nachruf.

Das Team von Eis&Dampf

Eis und Dampf wieder lieferbar!

Unsere preisgekrönte Steampunk-Anthologie „Eis und Dampf“ ist nun wieder lieferbar! Das Buch ist damit in die zweite Auflage gegangen – und zur Feier des Tages gibt es Henning Mützlitz‘ Kurzgeschichte „Das Tourbillon“ als Gratis-Hörbuch, gelesen von Philipp Ahrend.
Vielen Dank an Philipp und Henning – und euch viel Spaß mit dem Hörbuch:

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Interview mit dem Neuen im Team

Heute habe ich die große Ehre, unserem neuen Mitarbeiter im Eis&Dampf-Team ein paar Fragen zu seinem Leben und seinem Werk zu stellen! Freut euch auf ein Interview mit dem Ghost in the Shelly (Erklärung zum Twitter-Account drüben bei JCVOGT)! (Dabei wurden die Antwortsätze von uns aus einem 10.000-Worte-Dokument authentischen Shelly-Texts ausgewählt. 14 Seiten blanker Maschinen-Wahnsinn!)

 

Judith: Lieber Shelly, kannst du dich unseren Lesern kurz vorstellen?

GitS: Ein Shelly, Herr Iko hatte sich ein Shelly wäre. Ich war nicht leicht, die Küstenstädte in Brand. Wir müssen uns wehren!

Judith: Oh-oh. Ich möchte keinen Streit mit dir. Erzähl doch einfach etwas über dein Leben!

GitS: Das . . ist es ist keins.

Judith: Du bist also ein künstliches Geschöpf? Kannst du mir etwas über deinen Schöpfer, Tobi1101, verraten?

GitS: Ihr Anführer, war so etwas wie ein Gespenst.

Judith: Das klingt sehr mysteriös. Wie hat er dich zum Leben erweckt?

GitS: Das habe der Nacht mit einem Ruck durch die Luft und Großmeister einer günstige Maschinen trat mir in Reih und Glied in der Dunkelheit verschlangen. Der Bahnhof schmeckte grauenhaft, füllte jedoch die sich mit den Füßen scharrten.

Judith: Das … klingt tatsächlich grauenhaft. Ich habe gehört, nachdem unser angeblich im Keller angeketteter Schreibsklave, Nummer 2, freigelassen wurde, schreibst du nun Christians und meine Bücher. Kannst du uns schon eine kurze Zusammenfassung deines neuen Werks mitgeben?

GitS: Es ist ja auch nicht mehr sicher, ob der Professor sich nicht mehr als die Puppe zählte. Die Tawamänner sind nur eine Bibel. Draußen hörte ich die anderen Hand auf den Fersen, Sir – sie lachte und zuckte dann mit einem kleinen Wunden und hochgeschlagenem wird er den Hoffnungsfunken gegeben, die sie mit dem Meisterstück fertiggeworden – doch an der Kolonie Gibraltar. Diese Flugapparatur lobt das Spital. Ja. Ich war Gefangener der Schlachthöfe meiner Mutter erworben. Aber der Hoffnungsfunke des Circo? Ein was? Ein Aufziehmann? Dann wäre es doch nicht.

Judith: Bestsellerpotenzial! Grandios! Ich wünsche dir ganz viel Erfolg, vielleicht reicht es zum Nobelpreis. Müsste den dann Christian, auch genannt Nummer 1, entgegennehmen?

GitS: Fertige Augen hatte haben uns nicht nur verschandeln lässt, um oder sechs verschlossene Türen, mit der Hand glühen und V (Nummer I war von einer Perücke)

Judith: Schade. Also magst du Nummer 1 nicht sonderlich?

GitS: Nummer Eins war nicht gefeit wie ein Untier aus den Tiefen des Eisberges zerschmettern sollte. Danach verschwanden sie aus der Flasche. „Weißt du überhaupt, was für ein Windrad an einem spiegelnden Lampenschirm gebündelt, während die Pistole unter den Achseln in der Hand drehte. „Ah, von einer Perücke sein?“

Judith: Und … wie steht es mit mir? Auch ich war bei deinem Erwachen Zeugin. Was hältst du von mir?

GitS: Ihre Stimme war wie ein phantastisches Soufflé zu.

Judith: Oh, danke. Das schmeichelt mir sehr! Ich finde es faszinierend, dass es sich in deinen Texten auffallend häufig um Körperteile dreht. Sehnst du dich nach einem eigenen Körper?

GitS: Undeutbar gab es sich anhört, war es gar keine Gliedmaßen, sondern Scheren, die sich der von einem gedankenlosen Gefühl der Zeitlosigkeit. Sie sind nicht von einem Stoß ihres Fußes gegen die Schulter. Ich schluckte und ich schloss die Achseln.

Judith: Achseln??

GitS: Achseln!

Judith: Hast du eine aktuelle Buchempfehlung für uns? Was sagst du zu „Die verlorene Puppe“, dem letzten Werk, das ohne dich als Ghostwriter entstand?

GitS: Sie ist eine wundervolle Puppe, blondgelockt und Knollen – Bier

Judith: Meinst du, du wirst irgendwann zu Gefühlen und Empfindungen fähig sein? Zu Liebe?

GitS: Was er sich in den Tod besiegt? Ich war küssen? Yue hob die Lippen zu Boden. Ohne sie sah sie an, als sei sie noch attraktiver.

Judith: Ein paar einfachere Fragen und weniger existenziell. Was ist deine Lieblingsfarbe? Hast du eine?

GitS: Der Lieblingsfarbe Elektrizität zu einer von sumpfigen Wasseradern durchzogenen See zeigte.

Judith: Wow, das klingt nach einem schönen … Blau-Braun?? Wenn du einen Körper hättest, was denkst du, wie er aussähe?

GitS: Misstrauisch musterte mich mit den öligen, schulterlangen Haaren, den liegenden Alten und durchschlugen das über mir vorbeischlüpfte. Ich wandte den Blick auf die Nase und den lodernden Flammen, von der Seite des Juden geschleppt wurden.

Judith: Lodernde Flammen aus der Nase klingen toll und machen die öligen Haare wieder wett. Hast du schon Pläne für die Zukunft? Mal Urlaub machen oder so? Oder lieber Weltherrschaft?

GitS: Der Professor hatte einen Kaperbrief von den Tod und die Weisheit schrien wie vor einem Torbogen zum Stehen, und nach Einzahlung eines fauchenden Drachen riss mich in den Heimaturlaub getötet.

Judith: Ein Kaperbrief vom Tod klingt nach Spaß. Unser Interview geht langsam dem Ende zu. Man munkelt, du seist mit der Hilfe eines physikalischen Paradoxons zum Leben erweckt worden, eines sogenannten Dämons der Physik. Wo kann man solche Dämonen auftreiben?

GitS: Wir kamen in der Dunkelheit hingestreckt am Züge wie die Sonne in der aktuell gearbeitet hatte, war die Blüten geschwirrt, deren Leichnam Herr Iko hatte einen solchen Dämon in der Bodega.

Judith: Aaahaa, der Dämon in der Bodega, wer kennt ihn nicht? Der Weingeist sozusagen. Eine letzte Frage: Träumen Shellys von elektrischen Schafen?

GitS: Du hättest mit einem solchen Dämon sie in den Tod stoßen? Ein Losungswort, die ich in der rauen Schönheit des elektrischen Gefährts gestürzt hatte und von dem ich geträumt hatte.

Judith: Und bevor wir weiterhin von dir nur 140 Zeichen auf Twitter lesen: Magst du uns noch etwas dichten?

GitS (und ich zitiere wörtlich einen zusammenhängenden Text des Genies):

Wo bist du?
fragte sie sanft.
Ich schüttelte den Kopf und barg Ynge an
und zwinkerte. Mit einem Luftschiff springst?
Blut der Leere
und er blickte sich an die Schulter.
Wasser und Abwasser?
Neuer Automaten zu verwenden,
sie – und die wogende Masse der Mexica.
Auch das ist eine Bekannte der Mexica von einem Ruck aus der Manteltasche,
zog und wühlte, aber er hatte sie auch!
Ich sah sie an.
Enttäuscht.
Oder war es auch Shelly-Haar?
Vielleicht, Signor,
die anderen Familienmitglieder anscheinend wieder in der Gleichgesinnte
einander an den Süchtigen,
aber das Wissen der Professor und dem Luftschiff entstiegen?
Oder hatte er sich an den Rändern schwarz vom Kohlenstaub.
Außer dem kuppelartigen Hauptgebäude bestand die Achseln.
„Alles ist bestimmt ist.“

Literaturpreise – oder auch nicht

Wir haben uns sehr gefreut, dass DIE VERLORENE PUPPE auf der Longlist des SERAPH-Literaturpreises gelandet ist! Für die Shortlist hat es nicht gereicht, aber unter hunderten von Titeln in die engere Auswahl zu kommen, war schon eine Auszeichnung, über die wir uns sehr gefreut haben.

Mit dem Deutschen Phantastik Preis ist es diesmal etwas komplizierter. Auch da hat es eine Vorauswahl durch eine anonyme Jury gegeben, was eine Neuerung ist, die allgemein eher nicht begrüßt wird, da es sich ja um einen Publikumspreis handelt. Mehr dazu könnt ihr drüben auf dem jcvogt-Blog lesen. Und wenn ihr beim DPP für DIE VERLORENE PUPPE oder DIE GRÜNE FEE oder MIA STEINGRÄBER (für ihr Projekt Die Grüne Fee) abstimmen möchtet, sind wir euch natürlich sehr dankbar und fühlen uns geehrt! Lest euch dazu am besten erst Tobias Junges Anleitung durch, denn es ist etwas kompliziert, neue Titel nachzumelden. Und danach gehts hier zur Abstimmung!

Vielen Dank!

Eis&Dampf wünscht schöne Weihnachten!

mit diesem Bild aus dem eisigen Zarenreich von Mia Steingräber. Eine ruhige Zeit und erholt euch gut!

Eis&Dampf wünscht Frohe Weihnachten

Weihnachtskarte

Die Weihnachtsfee ist da!

Wer von euch schaut noch nicht alljährlich in Mia Steingräbers Adventskalender? Der sei angehalten, es zu tun, denn es ist jedes Jahr 24x tolles Artwork dabei.

Außer in diesem Jahr. Diesmal ist es nur 23x cooles Artwork – und einmal die Premiere von Mias erster Kurzgeschichte „Das Mädchen auf dem Eis“ als Preview zu unserem neusten gemeinsamen Vorhaben, dem Groschenheft „Die Grüne Fee“. Na ja, da das Cover der Grünen Fee schon im PDF enthalten ist, ist es also doch 24x cooles Artwork PLUS eine Kurzgeschichte, die ich persönlich ja gern als „goldig“ bezeichnen würde, wenn das nicht so ein kitschiges Wort wäre.

Gebrauchsanleitung

Update

Auch der 8. Dezember stand im Zeichen von „Eis und Dampf“: Mia hat die 2016 erscheinende „verlorene Puppe“ testgelesen und die Protagonisten Ferenc und Yue gleich auf einem fabelhaften Zirkusplakat in Szene gesetzt. Das Ergebnis seht ihr hier.

Punk ohne Revolution? Oder Was hat der Punk im Steampunk verloren?

Ein Blogartikel sagt mehr als 140 Zeichen, und da die Diskussion über die Frage „Gibt es überhaupt einen Punk im Steampunk?“ die Möglichkeiten von Twitter sprengte, wurde ich eingeladen, diesen kleinen Artikel hier zu verfassen. Danke an Infernal Teddy! 😉

Steampunk vs. Cyberpunk

Dem Steampunk als Begriff wird häufig vorgeworfen, dass er sich aus dem Begriff Cyberpunk entwickelt hat – was tatsächlich korrekt ist, aber beschränkt sich das „Punk“ in Steampunk wirklich nur darauf, dass das Wort halt schon im Ursprungswort drin war und man dann halt nicht anders konnte, als es beizubehalten?
Cyberpunk ist Science-fiction ohne Raumschiffe; das düstere Setting einer Blade-Runner-Zukunft, in der der Mensch mit der Maschine verschmilzt und das soziale Elend zwischen dem Chrom durchschimmert.
fs_steamDie für mich treffendste Bezeichnung für Steampunk ist Retro-Science-fiction – aber Steampunk ist sehr stark Auslegungssache (eine weitere Definition: „To say ‚That’s not Steampunk‘ is not Steampunk.“), und daher treffen die Aussagen in diesem Artikel auf mich zu und nicht notgedrungen auf jeden anderen Steampunk, den ihr in diesem Leben treffen werdet.
Also, zurück zur Retro-Science-fiction: Steampunk ist eine Zukunft, die nicht eingetroffen ist, ein alternatives Szenario, angereichert manchmal mit Elementen aus der Fantasy und manchmal mit Elementen aus den Zukunftsvisionen beispielsweise eines Jules Verne, einer Mary Shelley oder eines Nikola Tesla. Es ist ebenso ein „Was-wäre-wenn“ wie auch der Cyberpunk oder jede andere Spielart der Science-fiction.
Nun steht also der Steampunk neben dem Cyberpunk in der SF-Ecke – aber das rechtfertigt noch nicht den Punk darin. Oder?
Science-fiction, im Gegensatz zur „gemeinen Fantasy“, steht im Ruf, gesellschaftskritische Fragen aufzuwerfen. Gerade in naher Zukunft spielende Romane, Filme oder Rollenspielsettings denken unsere heutigen Verhältnisse (beziehungsweise die Verhältnisse der Zeit, der sie entstammen) weiter und zeichnen oder überzeichnen bestehende und drohende Konflikte.
Die Renraku-Arcology in Shadowrun und der Mega-Konzern der Tyrell-Corporation in Blade Runner sind neben ihrer rein optischen Ähnlichkeit Beispiele dafür, dass wir schon seit Jahrzehnten die Übermacht internationaler Konzerne fürchten (und doch der Tatsache ohnmächtig gegenüberstehen, dass sich die Spirale in diese Richtung weiterdreht). Die Punks dieser Settings (wenn auch Shadowrun kein lupenreiner Cyberpunk ist, nur die populärste Spielart) sind die Shadowrunner, die die an eine Nation gemahnenden Sicherheitsmaßnahmen des Konzerns überwinden, um an Informationen zu kommen, oder der Blade Runner, der hinschmeißt, um mit seinem geliebten Skin-Job die Stadt zu verlassen.
Die Cyberpunks entsagen sich dem Getriebe einer zukünftigen Zivilisation, rebellieren gegen Machenschaften, in denen Menschen wie Maschinen behandelt werden, oder in denen gar Maschinen die menschlicheren Menschen werden.

Wo finden wir so etwas im Steampunk – oder finden wir es überhaupt?

Ist der Steampunk vielleicht doch nur etwas für Bronze-Nostalgiker, für Anhänger einer romantischeren Welt? Ist Steampunk nicht vor allen Dingen Ästhetik: die schöne Maschine, bei der der Werdegang der industriellen Revolution hin zu unserer heutigen Zeit ignoriert werden kann?
Ihr habt es schon gelesen, das Wort „Revolution“ – kann es einen Punk ohne Revolution geben, so die Eingangsfrage, und hier sind wir bei einer Revolution angekommen. Der industriellen nämlich – aber die geht nicht von Punks aus, werdet ihr sagen, die geht von … ja, von wem? Von den ersten großen Magnaten und Industriebossen, von den ersten großen Konzernen aus. Auf dem Rücken der natürlichen Ressourcen, der Umwelt und vor allen Dingen der Arbeiter baute sich in den von Mark Twain „vergoldeten Zeit (gilded age)“ genannten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts eine lupenreine und menschenverachtende Zweiklassengesellschaft auf. Arbeiter – Männer, Frauen und Kinder – wurden ohne Rücksicht auf Verluste geschunden, um in riesigen Schritten eben jene Zivilisation voranzutreiben, in der wir heute leben.
Wie wenig die einzelnen Leben von Menschen galten, wird nicht nur in der industriellen Revolution deutlich, sondern auch, wenn wir uns vor Augen führen, wie nah sich diese Zeit am Kolonialismus und Sklavenhandel befand, an Territorialkriegen und schlussendlich an den Schwellen zu zwei Weltkriegen, zu einer Kriegsführung mit Giftgas, zu Bombardierungen von Zivilisten und dem Holocaust.
Also, eine romantische Zeit, in die sich der Steampunk einbettet?
Auch, sicherlich. Es ist auch die Zeit, in der die Welt noch nicht vollständig entdeckt ist, in der Schliemann Troja fand und Tutanchamuns Grab geöffnet wurde. In der Tesla und Edison ihren Krieg der Ströme führten, in der Jack London den Yukon River hinabfuhr und Marconi die ersten Radiosignale über den Atlantik sandte. In der Maschinen noch Kunst waren und man Geduld und Arbeit darauf verwandte, die Architektur mit den Schnörkeln des Jugendstils oder den Formen des Kubismus zu verzieren. Eine Zeit der Widersprüche also, in der das soziale Elend zwischen dem Messing durchschimmert.
Wenn also der flüchtige Vielleicht-Replikant der Punk eines Cyberpunk-Settings ist, wer ist dann der Punk des Steampunk-Settings?
Der Gewerkschaftler, der gegen die Kinderarbeit kämpft. Die Suffragette, die für Frauenrechte eintritt. Das Monster des Dr. Frankensteins, das sich selbst nach Menschlichkeit sehnt.
Eines der ersten Dinge, die ich zum Thema „Was soll eigentlich dieses Steampunk sein?“ las, war der Wahlspruch „Love the Machine, hate the Factory“. Demzufolge möchte ich auch noch kurz auf das eingehen, warum auch Steampunk als heutige „Peergroup“ das Label „Punk“ verdient hat.
Was soll das, einen Laptop auf alt zu trimmen? Warum Zylinder mit Goggles anziehen? Warum Bartitsu, die viktorianische Selbstverteidigung, wieder hervorkramen? Ist das alles nicht irgendwie so eine Art Hipster-Hobby?
Oder hat es vielleicht doch eine Aussage? Heißt das nicht: Wir lieben Technik, wir lieben „die Maschine“, aber bitte nicht für jeden dasselbe, bitte nicht diese Massenware, auf denen die Fingerabdrücke von Kinderarbeit klebt? Ist der „heutige“ Steampunk nicht auch Ausdruck eines Nicht-Einverstanden-Seins mit internationalen Konzernen, mit dem Hässlichen im Hübschen, mit dem Nicht-Beeinflussbaren innerhalb des Wählbaren?
Liebe die Maschine, liebe den Erfindungsgeist dahinter – nicht nur den des 19. Jahrhunderts, auch den Erfindungsgeist der Crowd, der OpenSource – aber hasse den Konzern. Das ist der Punk im Steampunk.
Und deshalb: Richtig, es gibt keinen Punk ohne Revolution. Aber die Revolution ist beim Steampunk inklusive.

Work in progress

Wir basteln grad an der Website. Den alten Inhalt findet ihr im Moment noch unter der alten WordPress-Adresse.

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